In der zweiten Schulwoche stand in der Mittelschule St. Peter in der Au das soziale Lernen im Mittelpunkt. Für die Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Klassen wurden Workshops organisiert, die sich intensiv mit Themen wie wertschätzender Umgang, Klassengemeinschaft und dem Verhalten bei Mobbing auseinandersetzten.
Ziel der Workshops war es, die Schülerinnen und Schüler für ein respektvolles Miteinander zu sensibilisieren und ihnen wichtige soziale Kompetenzen zu vermitteln. Unter der Anleitung erfahrener Sozialarbeiter wurde gemeinsam erarbeitet, was eine gute Klasse ausmacht und wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, eine positive und unterstützende Lernumgebung zu schaffen.
Die Themen reichten von alltäglichen Interaktionen im Klassenzimmer bis hin zu ernsteren Problematiken wie Mobbing. Die Schülerinnen und Schüler erhielten wertvolle Tipps, wie sie respektvoll und empathisch aufeinander zugehen können, und lernten, Konflikte auf konstruktive Weise zu lösen. Durch praxisnahe Übungen und offene Diskussionen konnten die Kinder nicht nur neue Fertigkeiten erwerben, sondern auch ihr Bewusstsein für das Thema stärken.
„Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler schon früh lernen, wie bedeutend ein wertschätzender Umgang ist – nicht nur in der Schule, sondern auch darüber hinaus“, betonte eine der beteiligten Sozialarbeiterinnen. Die Workshops kamen bei den Kindern gut an und es wurde deutlich, wie wichtig es ist, solche Themen regelmäßig in den Schulalltag zu integrieren.
Die Mittelschule St. Peter in der Au setzt mit diesen Workshops ein starkes Zeichen für soziales Lernen und eine gute Klassengemeinschaft, um einen harmonischen und respektvollen Schulstart zu gewährleisten.
